Dienstag, 13. Juli 2010
Gibt es ein Bewusstsein nach dem Tod?
Definition Bewusstsein:
Durch das Bewusstsein können wir Dinge erleben und wahrnehmen. Auch Emotionen werden durch das Bewusstsein erlebt. Das Bewusstsein beschäftigt sich nur mit den Geisteszuständen.
Es gibt jedoch keine wirklich klare Definition von Bewusstsein.
In der Wissenschaft wird Bewusstsein etwa so definiert:
Alles was selbstständig eine Entscheidung treffen kann, bevor sie realisiert wurde, hat ein Bewusstsein.
Hier könnte man sich nun auch fragen, ob auch Maschinen ein Bewusstsein haben.
Bewusstsein nach dem Tod:
Früher gingen alle Wissenschaften davon aus, dass das Bewusstsein mit dem Tod endet. Es wurde angenommen, dass sich der Sitz des Bewusstseins im Gehirn befindet. Heute gehen die ersten Wissenschaften allerdings davon aus, dass sich das Bewusstsein nicht im Gehirn befindet.
Auf diesen Schluss kam man, indem man Patienten, die schonmal klinisch tot gwesen sind, nach ihrer Reanimation, nach ihren Wahrnehmungen befragte. Die Befragten sprachen von klaren Denkprozessen, die sie gehabt hätten. In dieser Zeit waren sie jedoch tot, und somit bestand auch keine Gehirnaktivität in diesem Zeitraum. Desshalb kann man annehmen, dass das Bewusstsein vom Gehirn getrennt ist und auch noch nach unserem Tod existiert.
Auch die Quantenphysik hat sich mit diesem Thema beschäftigt, und hält das Weiterexistens des Bewusstseins nach dem Tod für sehr wahrscheinlich.
Was sagt das tibetisches Totenbuch über das Bewusstsein nach dem Tod?
Das tibetische Totenbuch beschreibt die Zustände nach dem Tod und der Wiedergeburt.
Es gibt demnach drei verschieden Zustände:
Als erstes erlebt das Bewusstsein des Verstorbenen eine Lichtvision. Wenn dieser Zustand (Erkennung der Leerheit der Wirklichkeit) nicht erhalten werden kann, wechselt das Bewusstsein in den nächsten Zwischenzustand. Hier erlebt der Geist z.B. verschiedene Lichterscheinungen, rasende Gottheiten usw. Wenn die Angst vor diesen Visionen, die nur aus aus dem Bewusstsein des Verstorben entstammen, nicht überwunden werden, so flieht das Bewusstsein in die Wiedergeburt und der Kreislauf des Lebens und Leidens beginnt von Neuem. Dies geschieht so lange, bis sich das Bewusstsein nicht mehr in die Wiedergeburt flüchtet, sondern die Ängste überwindet und vollkommene Erkenntniss erlangt.
Quantenphysik und Bewusstsein:
In der Quantenphysik gibt es Theorien, die der buddhistischen Theorie in vielen Punkten ähnelt.
Es wird nun eher von Potenzialitäten statt Materie geprochen. Alles ist in einem ständigen Wandel und Austausch. Laut dieser Theorie, kann es keine Trennung von Geist und Materie geben. So könnte auch das Bewusstsein ein Quantenphänomen sein.
Es ist sozusagen alles das Selbe, nur in einer anderen Form. Man kann sich das so, wie mit den verschiedenen Aggregatzuständen von Stoffen vorstellen. Es kann ja nicht aus Nichts Etwas entstehen, genauso kann auch nicht Etwas zu Nichts werden.
Das Quantenbewusstsein würde keinen materiellen Träger wie unser Gehirn benötigen. Das Gehirn ist nur der Empfänger für das Bewusstsein, wie z.B. ein Radio Radiowellen empfängt. Tatsächlich könnte das, an das Gehirn gebundene Bewusstsein, der Teilchenaspekt des Bewusstseins sein. Nach dem Tod würde das Bewusstsein dann einen Wellencharakter annehmen.
Man geht in der Quantenphysik davon aus, dass alle Teilchen miteinander verbunden sind, und sich gegenseitig beeinflussen. Jede Bewusstseinsänderung, sogar jeder Gedanke, hat auf diese Verbundenheit Einfluss, und kann somit eine Veränderung herbeirufen.
Mit diesem Wissen lässt sich auch folgendes Phänomen erklären:
Der schwedische Naturwissenschaftler Emanuel von Swedenborg hatte die Vision, dass in seiner Heimatstadt Stockholm, die 450km von seinem derzeitigen Aufenthaltsort entfernt war, ein Feuer ausgebrochen sei, welches nur wenige Häuser vor seinem Haus gestoppt hatte. Es stellte sich heraus das dies keine Fantasie war, sondern real.
Auf diese Art von Phänomenen war auch schon Einstein aufmerksam geworden, legte sie allerdings als "spukhafte Fernwirkung" bei Seite.
Der Quantenphysiker Anton Zeiling konnte diesen Effekt jedoch, vor nicht allzu langer Zeit, als real bestätigen.
Laut Hans-Peter Dürr, dem ehemalige Leiter des Max-Plank-Instituts für Physik in München, gibt es einen Quantencode, in den alles Lebendige und Tote eingebunden ist. Zu einer Weiterexistens nach dem Tod sagt er folgendes:
“Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das Greifbare. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere.”
Bewusstsein ist noch immer eines der größten Rätsel, denen die Menschheit versucht ihr Geheimnis zu entlocken. Vielleicht müssen wir uns in Zukunft noch von vielen vertrauten Denkschemen lösen, um der Wahrheit ein Stückchen näher zu kommen.
Zitat:
“Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller "Bewusstheiten" ist immer bloß "eins".”
Erwin Schrödinger, Geist und Materie
Durch das Bewusstsein können wir Dinge erleben und wahrnehmen. Auch Emotionen werden durch das Bewusstsein erlebt. Das Bewusstsein beschäftigt sich nur mit den Geisteszuständen.
Es gibt jedoch keine wirklich klare Definition von Bewusstsein.
In der Wissenschaft wird Bewusstsein etwa so definiert:
Alles was selbstständig eine Entscheidung treffen kann, bevor sie realisiert wurde, hat ein Bewusstsein.
Hier könnte man sich nun auch fragen, ob auch Maschinen ein Bewusstsein haben.
Bewusstsein nach dem Tod:
Früher gingen alle Wissenschaften davon aus, dass das Bewusstsein mit dem Tod endet. Es wurde angenommen, dass sich der Sitz des Bewusstseins im Gehirn befindet. Heute gehen die ersten Wissenschaften allerdings davon aus, dass sich das Bewusstsein nicht im Gehirn befindet.
Auf diesen Schluss kam man, indem man Patienten, die schonmal klinisch tot gwesen sind, nach ihrer Reanimation, nach ihren Wahrnehmungen befragte. Die Befragten sprachen von klaren Denkprozessen, die sie gehabt hätten. In dieser Zeit waren sie jedoch tot, und somit bestand auch keine Gehirnaktivität in diesem Zeitraum. Desshalb kann man annehmen, dass das Bewusstsein vom Gehirn getrennt ist und auch noch nach unserem Tod existiert.
Auch die Quantenphysik hat sich mit diesem Thema beschäftigt, und hält das Weiterexistens des Bewusstseins nach dem Tod für sehr wahrscheinlich.
Was sagt das tibetisches Totenbuch über das Bewusstsein nach dem Tod?
Das tibetische Totenbuch beschreibt die Zustände nach dem Tod und der Wiedergeburt.
Es gibt demnach drei verschieden Zustände:
Als erstes erlebt das Bewusstsein des Verstorbenen eine Lichtvision. Wenn dieser Zustand (Erkennung der Leerheit der Wirklichkeit) nicht erhalten werden kann, wechselt das Bewusstsein in den nächsten Zwischenzustand. Hier erlebt der Geist z.B. verschiedene Lichterscheinungen, rasende Gottheiten usw. Wenn die Angst vor diesen Visionen, die nur aus aus dem Bewusstsein des Verstorben entstammen, nicht überwunden werden, so flieht das Bewusstsein in die Wiedergeburt und der Kreislauf des Lebens und Leidens beginnt von Neuem. Dies geschieht so lange, bis sich das Bewusstsein nicht mehr in die Wiedergeburt flüchtet, sondern die Ängste überwindet und vollkommene Erkenntniss erlangt.
Quantenphysik und Bewusstsein:
In der Quantenphysik gibt es Theorien, die der buddhistischen Theorie in vielen Punkten ähnelt.
Es wird nun eher von Potenzialitäten statt Materie geprochen. Alles ist in einem ständigen Wandel und Austausch. Laut dieser Theorie, kann es keine Trennung von Geist und Materie geben. So könnte auch das Bewusstsein ein Quantenphänomen sein.
Es ist sozusagen alles das Selbe, nur in einer anderen Form. Man kann sich das so, wie mit den verschiedenen Aggregatzuständen von Stoffen vorstellen. Es kann ja nicht aus Nichts Etwas entstehen, genauso kann auch nicht Etwas zu Nichts werden.
Das Quantenbewusstsein würde keinen materiellen Träger wie unser Gehirn benötigen. Das Gehirn ist nur der Empfänger für das Bewusstsein, wie z.B. ein Radio Radiowellen empfängt. Tatsächlich könnte das, an das Gehirn gebundene Bewusstsein, der Teilchenaspekt des Bewusstseins sein. Nach dem Tod würde das Bewusstsein dann einen Wellencharakter annehmen.
Man geht in der Quantenphysik davon aus, dass alle Teilchen miteinander verbunden sind, und sich gegenseitig beeinflussen. Jede Bewusstseinsänderung, sogar jeder Gedanke, hat auf diese Verbundenheit Einfluss, und kann somit eine Veränderung herbeirufen.
Mit diesem Wissen lässt sich auch folgendes Phänomen erklären:
Der schwedische Naturwissenschaftler Emanuel von Swedenborg hatte die Vision, dass in seiner Heimatstadt Stockholm, die 450km von seinem derzeitigen Aufenthaltsort entfernt war, ein Feuer ausgebrochen sei, welches nur wenige Häuser vor seinem Haus gestoppt hatte. Es stellte sich heraus das dies keine Fantasie war, sondern real.
Auf diese Art von Phänomenen war auch schon Einstein aufmerksam geworden, legte sie allerdings als "spukhafte Fernwirkung" bei Seite.
Der Quantenphysiker Anton Zeiling konnte diesen Effekt jedoch, vor nicht allzu langer Zeit, als real bestätigen.
Laut Hans-Peter Dürr, dem ehemalige Leiter des Max-Plank-Instituts für Physik in München, gibt es einen Quantencode, in den alles Lebendige und Tote eingebunden ist. Zu einer Weiterexistens nach dem Tod sagt er folgendes:
“Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das Greifbare. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere.”
Bewusstsein ist noch immer eines der größten Rätsel, denen die Menschheit versucht ihr Geheimnis zu entlocken. Vielleicht müssen wir uns in Zukunft noch von vielen vertrauten Denkschemen lösen, um der Wahrheit ein Stückchen näher zu kommen.
Zitat:
“Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller "Bewusstheiten" ist immer bloß "eins".”
Erwin Schrödinger, Geist und Materie
Freitag, 25. Juni 2010
Yin und Yang-ein Zeichen nicht nur für Philosophen
Yin und Yang- ein Zeichen nicht nur für Philosophen
Yin und Yang. Fast jeder kennt dieses Zeichen mit den beiden, ineinander verschränkten Halbkreisen, einer weiß, einer schwarz und im jeweils anderen noch einen Punkt ihrer Farbe.
Und die ungefähre Bedeutung haben auch viele schon einmal gehört, oder sich Gedanken darüber gemacht: “Irgendwie was mit Ergänzung oder Liebe oder sowas...”
Doch was bedeutete dieses Zeichen wirklich?
Wie alt ist es, woher kommt es?
Und was kann unsere heutige Gesellschaft noch damit anfangen?
Yin und Yang stammen aus der chinesischen Philosophie, welche weit zurückreicht. Demnach ist auch kein bestimmtes Alter dieses Zeichens zu bestimmen. Jedoch war es schon Grundlage für das “Yi-jing” (dt. “Das Buch der Wende”) welches in den Anfängen des 1.Jahrtausends vor Christi entstand.
Yin und Yang sind die polaren Grundprinzipien aus der Chinesischen Philosophie, aus denen im ständigen Wechselspiel zueinander alle Dinge und alles Geschehen des Universums entstehen, wobei ihre Erscheinungen Himmel und Erde sind.
Doch die beiden Seiten haben noch andere, ihnen zugeordnete Qualitäten. Dabei entspricht dem Prinzip Yin das Weibliche, das Dunkle, das Passive, das Empfangende und das Feuchte und dem Prinzip Yang das Männliche, das Helle, das Aktive, das Schöpferische, das Harte und das Trockene.
Das eine kann ohne das andere nicht existieren und so stellt Yin und Yang auch die Manifestitation des Dao (chines. “Bahn” “Weg”->Die Regeln der Natur, des Handwerks...) da, welches seinen Ausdruck in der Ordnung und dem Wandel alles Seinenden findet.
Das Zeichen Yin und Yang
Warum ist dieses Zeichen wohl so wie es ist? Dazu können heute nur noch Vermutungen angestellt werden, aber grundlegende Bedeutungen sind doch recht gut nachvollziehbar.
Als größte Form, der Kreis. Das Symbol für nie endendes, immer wieder entstehendes Leben, dafür, dass nach dem Ende ein neuer Anfang kommt, dafür, dass auf den Winter wieder ein Sommer folgt.
Dann zwei ineinander greifende, tropfenförmige Halbkreise, einer schwarz und einer weiß. Das Leben, der Wandel, der Kreis kann nur funktionieren, wenn beide Hälften miteinander arbeiten, sich anfassen und sich gegenseitig halten.
Und zum Schluss ein Punkt jeder “Farbe” in dem jeweils andersfarbigen Bereich. Zusammenarbeit und gegenseitiger Halt reichen eben noch nicht aus. Die Hälften müssen sich auch, um zur Perfektion zu gelangen, ergänzen und voneinander lernen.
Was ist die Bedeutung heute?
Man findet Yin und Yang auf Schmuck und in Kunst.
Freunde, Liebende und Arbeitsunternehmen machen es sich zum Symbol.
Doch die bewusste Bedeutung und deren Beachtung ist in der Gesellschaft untergegangen, sonst wäre die Welt heute ein anderes Bild.
Würde jeder von uns verstehen, dass es auf das Zusammenspiel mit dem Ganzen, auf die Zusammenarbeit und den Halt ankommt, dass man von anderen lernen und sich ergänzen muss, dann gäbe es keine Probleme mit solchen Ausmaßen, wie wir sie heute erleben.
Kriege und Kämpfe gegen Leute, die eigentlich das gleiche Ziel haben, Verschmutzungen der Erde, die sie früher oder später Umbringen wird, Macht-und Konkurenzspielereien, lebensbedrohliche Waffen, Atomkraftwerke, Ölkatastrophen, todbringende Armut und sich nicht kümmernden Reichtum, Klassenunterschiede in einer Gesellschaft, welche diese fröhlich verurteilt, unterdrückende Diktatoren und unterdrückte Meinungen, Gefühle und Ängste.
Natürlich hat uns die Geschichte der Menschheit, nicht der Erde, längst gelehrt, dass die Menschheit kein perfekter Kreis und schon gar kein Funktionierendes Yin und Yang ist, aber manchmal, da darf man ins Träumen kommen und probieren ein paar Leute zu animieren mein Yin oder sein Yang zu sein, im Kleinen anzufangen um die Welt zu verbessern. Von jemand Fremden zu lernen und ihn von dir lernen lassen, sich mit ihm ergänzen um das Yin und Yang der Welt ein wenig harmonischer werden zu lassen.
Ergänzung:
Als ersten Vorrausblick meinerseits auf das Thema Bewusstsein entschied ich mich dieses Symbol ein wenig näher kennenzulernen und vorzustellen.
Ich hoffe, ihr habt ein wenig über Yin und Yang erfahren und für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Albrun Roy
Yin und Yang. Fast jeder kennt dieses Zeichen mit den beiden, ineinander verschränkten Halbkreisen, einer weiß, einer schwarz und im jeweils anderen noch einen Punkt ihrer Farbe.
Und die ungefähre Bedeutung haben auch viele schon einmal gehört, oder sich Gedanken darüber gemacht: “Irgendwie was mit Ergänzung oder Liebe oder sowas...”
Doch was bedeutete dieses Zeichen wirklich?
Wie alt ist es, woher kommt es?
Und was kann unsere heutige Gesellschaft noch damit anfangen?
Yin und Yang stammen aus der chinesischen Philosophie, welche weit zurückreicht. Demnach ist auch kein bestimmtes Alter dieses Zeichens zu bestimmen. Jedoch war es schon Grundlage für das “Yi-jing” (dt. “Das Buch der Wende”) welches in den Anfängen des 1.Jahrtausends vor Christi entstand.
Yin und Yang sind die polaren Grundprinzipien aus der Chinesischen Philosophie, aus denen im ständigen Wechselspiel zueinander alle Dinge und alles Geschehen des Universums entstehen, wobei ihre Erscheinungen Himmel und Erde sind.
Doch die beiden Seiten haben noch andere, ihnen zugeordnete Qualitäten. Dabei entspricht dem Prinzip Yin das Weibliche, das Dunkle, das Passive, das Empfangende und das Feuchte und dem Prinzip Yang das Männliche, das Helle, das Aktive, das Schöpferische, das Harte und das Trockene.
Das eine kann ohne das andere nicht existieren und so stellt Yin und Yang auch die Manifestitation des Dao (chines. “Bahn” “Weg”->Die Regeln der Natur, des Handwerks...) da, welches seinen Ausdruck in der Ordnung und dem Wandel alles Seinenden findet.
Das Zeichen Yin und Yang
Warum ist dieses Zeichen wohl so wie es ist? Dazu können heute nur noch Vermutungen angestellt werden, aber grundlegende Bedeutungen sind doch recht gut nachvollziehbar.
Als größte Form, der Kreis. Das Symbol für nie endendes, immer wieder entstehendes Leben, dafür, dass nach dem Ende ein neuer Anfang kommt, dafür, dass auf den Winter wieder ein Sommer folgt.
Dann zwei ineinander greifende, tropfenförmige Halbkreise, einer schwarz und einer weiß. Das Leben, der Wandel, der Kreis kann nur funktionieren, wenn beide Hälften miteinander arbeiten, sich anfassen und sich gegenseitig halten.
Und zum Schluss ein Punkt jeder “Farbe” in dem jeweils andersfarbigen Bereich. Zusammenarbeit und gegenseitiger Halt reichen eben noch nicht aus. Die Hälften müssen sich auch, um zur Perfektion zu gelangen, ergänzen und voneinander lernen.
Was ist die Bedeutung heute?
Man findet Yin und Yang auf Schmuck und in Kunst.
Freunde, Liebende und Arbeitsunternehmen machen es sich zum Symbol.
Doch die bewusste Bedeutung und deren Beachtung ist in der Gesellschaft untergegangen, sonst wäre die Welt heute ein anderes Bild.
Würde jeder von uns verstehen, dass es auf das Zusammenspiel mit dem Ganzen, auf die Zusammenarbeit und den Halt ankommt, dass man von anderen lernen und sich ergänzen muss, dann gäbe es keine Probleme mit solchen Ausmaßen, wie wir sie heute erleben.
Kriege und Kämpfe gegen Leute, die eigentlich das gleiche Ziel haben, Verschmutzungen der Erde, die sie früher oder später Umbringen wird, Macht-und Konkurenzspielereien, lebensbedrohliche Waffen, Atomkraftwerke, Ölkatastrophen, todbringende Armut und sich nicht kümmernden Reichtum, Klassenunterschiede in einer Gesellschaft, welche diese fröhlich verurteilt, unterdrückende Diktatoren und unterdrückte Meinungen, Gefühle und Ängste.
Natürlich hat uns die Geschichte der Menschheit, nicht der Erde, längst gelehrt, dass die Menschheit kein perfekter Kreis und schon gar kein Funktionierendes Yin und Yang ist, aber manchmal, da darf man ins Träumen kommen und probieren ein paar Leute zu animieren mein Yin oder sein Yang zu sein, im Kleinen anzufangen um die Welt zu verbessern. Von jemand Fremden zu lernen und ihn von dir lernen lassen, sich mit ihm ergänzen um das Yin und Yang der Welt ein wenig harmonischer werden zu lassen.
Ergänzung:
Als ersten Vorrausblick meinerseits auf das Thema Bewusstsein entschied ich mich dieses Symbol ein wenig näher kennenzulernen und vorzustellen.
Ich hoffe, ihr habt ein wenig über Yin und Yang erfahren und für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Albrun Roy
Samstag, 29. Mai 2010
Bericht eines Spendenaufrufes
Statt einen Essay zu schreiben, entschied ich mich einen Spendenaufruf für die Notfallpädagogik zu starten und in diesem Zusammenhang einen Vortrag zu halten. Da dies kurz nach dem Erdbeben in Haiti war und ich wusste, dass die Notfallpädagogik plant dort zu arbeiten, entschied ich mich speziell für diesen Einsatz zu sammeln. Mit einem Freund, der mir bei dem ganzen Projekt half, formulierte ich ein Brief an die Eltern, in dem ich die Arbeit der Notfallpädagogik und das Projekt knapp beschrieb(der Brief ist unten angefügt). Mit diesem Brief setzten wir der Schule das Ziel 3000€ zu spenden und somit 10% des gesamten Einsatzes zu finanzieren.
"Bericht eines Spendenaufrufes" vollständig lesen
Mittwoch, 5. Mai 2010
Der Weg zum Weltfrieden ?!
Die Frage, ob jemals Weltfrieden auf der Erde herrschen wird, wird oft belächelt und mit einem “ja, aber…/ aber wenn…” beantwortet.
Aber warum ist das so? Wie ist die heutige Weltanschauung? Ist unsere Gesellschaft zu sehr fixiert auf das Wohl des Individuums, oder haben wir kein Verständnisvermögen, um in einer so fortschrittlichen Welt auch fortschrittlich zu denken?
"Der Weg zum Weltfrieden ?!" vollständig lesen
Aber warum ist das so? Wie ist die heutige Weltanschauung? Ist unsere Gesellschaft zu sehr fixiert auf das Wohl des Individuums, oder haben wir kein Verständnisvermögen, um in einer so fortschrittlichen Welt auch fortschrittlich zu denken?
Montag, 26. April 2010
IST GOTTESGLAUBE SINNVOLL?
Zuerst bitte ich meine Leser, sich an dem Begriff „Gott“ nicht zu reiben und ihn nicht im biblisch klassischen Sinn zu verstehen, sondern ihn ganz und gar nach der eigenen Intuition und Vorstellung neu zu formen.
Auf unserer Kunst- und 12.Klassabschlussfahrt nach Rom im März 2010 las ich das Buch des Theologen Hans Küng „Der Anfang aller Dinge -Naturwissenschaft und Religion“, in dem er die Sinnfragen des Lebens beleuchtet, die Frage nach dem Woher, nach dem Anfang aller Dinge eben stellt und gut beantwortet. Da ich bisher der Frage nach Gott immer ausgewichen bin, lass ich dieses Buch und versuche nun hiermit, meine Gedanken dazu auszuformulieren.
"IST GOTTESGLAUBE SINNVOLL?" vollständig lesen
Auf unserer Kunst- und 12.Klassabschlussfahrt nach Rom im März 2010 las ich das Buch des Theologen Hans Küng „Der Anfang aller Dinge -Naturwissenschaft und Religion“, in dem er die Sinnfragen des Lebens beleuchtet, die Frage nach dem Woher, nach dem Anfang aller Dinge eben stellt und gut beantwortet. Da ich bisher der Frage nach Gott immer ausgewichen bin, lass ich dieses Buch und versuche nun hiermit, meine Gedanken dazu auszuformulieren.
Freitag, 23. April 2010
Von der Aufmerksamkeit zur Frage - von der Frage zur Aufmerksamkeit
Im vergangenen Jahr habe ich Fragen, welche sich mir durch das Beobachten der Umgebung und des Geschehens um mich herum gestellt hatten, aufgeschrieben und nicht weiter bearbeitet. Nun finde ich mit dieser Ausarbeitung endlich die Gelegenheit, sie zu überdenken, zu bewegen und wenn möglich, zu beantworten.
Sonntag, 11. April 2010
Was verbinde ich mit Weihnachten? Was bedeutet mir Weihnachten?
Die Thematik dieser kleinen Weihnachtsrede machte es mir sehr schwer gleich auf eine Antwort zu kommen. Auf die Frage was ich mit Weinachten verbinde fiel mir als erstes ein, dass es ein großes Familienfest für mich ist. Die Frage was mir Weihnachten bedeutet war sehr viel schwerer für mich zu beantworten. Mein erster Gedanke war einfach zu erzählen was Weihnachten für mich bedeuten sollte. Ich habe diese Frage eine Woche in mir bewegt und dabei festgestellt das meine Kindheit ein starker Anknüpfungspunkt dafür ist was ich mit Weihnachten verbinde. Aus dem heraus konnte ich mir dann bewusst werden was Weihnachten heute für mich bedeutet.
"Was verbinde ich mit Weihnachten? Was bedeutet mir Weihnachten?" vollständig lesen
Montag, 5. April 2010
Der Flügel und die Lokomotive
Der Flügel und die Lokomotive
In diesem Aufsatz möchte ich, an einem kleinem Beispiel, zeigen, wie oft geschichtliche Vorgänge und Entwicklungen auf verschiedensten Bereichen des Lebens, die wir normalerweise trennen, gegenseitig Auswirkungen haben. In diesem Falle soll es um die gleichzeitige Entwicklung des modernen Flügels und der Lokomotive gehen bzw. um den Enfluss der Industrialisierung auf die Musik.
Zuerst möchte Ich jedoch anmerken, dass die Überlegungen zum Flügel und der Industrialisierung durch Gespräche mit meinem Vater und seiner Arbeit und Forschung als Klavier- und Cembalobaumeister angeregt wurden. Außerdem sei es mir verziehen, dass Ich die geschichtlichen Hintergründe in sehr groben und verallgemeinerten Zügen darstellen werde um nur die wesentlichen Aspekte sichtbar zu machen.
Freitag, 2. April 2010
Wie das Internet unsere Zeit verändert
Wie das Internet unsere Zeit verändert
Essay von Max Hofmann, Freie Waldorfschule Wetterau
Mehr als eine Milliarde Menschen und über 40 Millionen in Deutschland nutzen das Internet. Was immer sie dort tun, sie verändern die Welt. Einfach dadurch, dass sie online sind. (Zeit Online)
Die meisten die ich kennen sitzen täglich an ihrem PC und verbringen über die Woche viele Stunden im weiten World Wide Web. Unser Informationszeitalter hat nicht um so sonst seinen Namen bekommen. Minütlich rauschen News herein. Der User, den ich auf YouTube abonniert hab, hat wieder mal ein neues Video hochgeladen und auch der Spiegel hat eine kleine 21 in Klammern (die Zahl in Klammer steht bei einem RSS-Feed für die Zahl der neuen Artikel); immer „up to date.“ Bestimmt eine Stunde verbringe ich täglich um mich auf den neusten Stand zu bringen und mich mit der Flut aus Informationen auseinander zu setzen. Eine Stunde meiner Lebenszeit, die ich für mich nutze und die danach weg ist. Und wofür? Dass ich wieder ein bisschen aktueller bin. Wobei viele Themen niemals wieder angesprochen werden. Befinde ich mich jedoch in Fachkreisen, kann ich mitreden und sagen: „Ja, das habe ich auch gelesen / gesehen. Apropro gesehen; immer mehr in der heutigen Zeit läuft über diese kleinen Videos. Eine kurze Zusammenfassung, schön, witzig und mit Bildern dargestellt.
"Wie das Internet unsere Zeit verändert" vollständig lesen
Essay von Max Hofmann, Freie Waldorfschule Wetterau
Mehr als eine Milliarde Menschen und über 40 Millionen in Deutschland nutzen das Internet. Was immer sie dort tun, sie verändern die Welt. Einfach dadurch, dass sie online sind. (Zeit Online)
Die meisten die ich kennen sitzen täglich an ihrem PC und verbringen über die Woche viele Stunden im weiten World Wide Web. Unser Informationszeitalter hat nicht um so sonst seinen Namen bekommen. Minütlich rauschen News herein. Der User, den ich auf YouTube abonniert hab, hat wieder mal ein neues Video hochgeladen und auch der Spiegel hat eine kleine 21 in Klammern (die Zahl in Klammer steht bei einem RSS-Feed für die Zahl der neuen Artikel); immer „up to date.“ Bestimmt eine Stunde verbringe ich täglich um mich auf den neusten Stand zu bringen und mich mit der Flut aus Informationen auseinander zu setzen. Eine Stunde meiner Lebenszeit, die ich für mich nutze und die danach weg ist. Und wofür? Dass ich wieder ein bisschen aktueller bin. Wobei viele Themen niemals wieder angesprochen werden. Befinde ich mich jedoch in Fachkreisen, kann ich mitreden und sagen: „Ja, das habe ich auch gelesen / gesehen. Apropro gesehen; immer mehr in der heutigen Zeit läuft über diese kleinen Videos. Eine kurze Zusammenfassung, schön, witzig und mit Bildern dargestellt.
Dienstag, 30. März 2010
Wirklichkeit - Eine philosophische Betrachtung
Als (Neu-) Bewerbung für das zweite Kasseler Jugendsymposion im Juni 2010
Simon Holst
„Nur wenn wir Wirklichkeit erfassen sind wir handlungsfähig“. So hieß es in der Beschreibung zum ersten Kasseler Jugendsymposion im Dezember 2009. Man könnte meinen, um diesen Satz zu verstehen, müsse man den Begriff „Wirklichkeit“ definieren. Doch ist nicht jeder Essay, der dies versucht zum Scheitern verurteilt? Ich denke schon, denn so wie ich es verstehe, ist Wirklichkeit etwas, das man während seines ganzen Lebens versucht zu ergründen, etwas, das man nicht definieren kann. Ein Essay über „die Wirklichkeit“ kann also ein Schritt auf dem Weg des Ergründens der Wirklichkeit sein, der uns ihrer Bedeutung näher bringt. Und ein solcher Schritt mag nun nicht mehr als von Vornherein zum Scheitern verurteilt erscheinen.
"Wirklichkeit - Eine philosophische Betrachtung" vollständig lesen
Simon Holst
„Nur wenn wir Wirklichkeit erfassen sind wir handlungsfähig“. So hieß es in der Beschreibung zum ersten Kasseler Jugendsymposion im Dezember 2009. Man könnte meinen, um diesen Satz zu verstehen, müsse man den Begriff „Wirklichkeit“ definieren. Doch ist nicht jeder Essay, der dies versucht zum Scheitern verurteilt? Ich denke schon, denn so wie ich es verstehe, ist Wirklichkeit etwas, das man während seines ganzen Lebens versucht zu ergründen, etwas, das man nicht definieren kann. Ein Essay über „die Wirklichkeit“ kann also ein Schritt auf dem Weg des Ergründens der Wirklichkeit sein, der uns ihrer Bedeutung näher bringt. Und ein solcher Schritt mag nun nicht mehr als von Vornherein zum Scheitern verurteilt erscheinen.
Samstag, 27. März 2010
Der Weltuntergang 2012
Am 21.12.2012 wird die Welt untergehen! Nur ein weiterer Weltuntergang, der nicht eintreffen wird oder steckt diesmal mehr dahinter?
In letzter Zeit hört man immer wieder vom ominösen Datum des 21.12.2012; es ranken sich, wie immer, viele Mythen und Geschichten um die Ereignisse, die uns an diesem Tag ereilen werden. Doch was stimmt nun eigentlich, was ist vollkommener Schwachsinn? Um dies zu klären bedarf es einiges an Vorwissen.
"Der Weltuntergang 2012" vollständig lesen
In letzter Zeit hört man immer wieder vom ominösen Datum des 21.12.2012; es ranken sich, wie immer, viele Mythen und Geschichten um die Ereignisse, die uns an diesem Tag ereilen werden. Doch was stimmt nun eigentlich, was ist vollkommener Schwachsinn? Um dies zu klären bedarf es einiges an Vorwissen.
Donnerstag, 25. März 2010
Wiedergeburt-Die sich wandelnde Wirklichkeit des menschlichen Ichs
Wiedergeburt
Ich sterbe jede Sekunde,
Leb´ in der Wirkung nur fort
So reiht sich Stunde an Stunde,
Geburt an Wiedergeburt
Mein Wesen muss sich verändern,
Es sei denn, die Zeit bliebe steh'n
Wahrnehmen, denken und handeln
dies nennt sich den Lebensweg geh'n.
Ich lebe nur durch meine Sinne,
bin all das, was mich durchdringt!
Und dringt jemand bis tief nach innen,
So bin ich des Jemanden Kind.
Von Anderen und mir erschaffen,
Wird ständig mein lebendes Ich
Doch merke: nur was ich draus mache-
Formt letztendlich mich.
Hugo Streit
Die sich wandelnde Wirklichkeit des menschlichen Ichs
Im Folgenden möchte ich eine Betrachtung des menschlichen Ichs vollziehen, welche den Inhalt des Gedichts aus meiner Sicht genauer beleuchten soll und dem Leser vielleicht hilft meine Gedankengänge Gedankengänge zu verstehen und nachzuvollziehen.
"Wiedergeburt-Die sich wandelnde Wirklichkeit des menschlichen Ichs" vollständig lesen
Ich sterbe jede Sekunde,
Leb´ in der Wirkung nur fort
So reiht sich Stunde an Stunde,
Geburt an Wiedergeburt
Mein Wesen muss sich verändern,
Es sei denn, die Zeit bliebe steh'n
Wahrnehmen, denken und handeln
dies nennt sich den Lebensweg geh'n.
Ich lebe nur durch meine Sinne,
bin all das, was mich durchdringt!
Und dringt jemand bis tief nach innen,
So bin ich des Jemanden Kind.
Von Anderen und mir erschaffen,
Wird ständig mein lebendes Ich
Doch merke: nur was ich draus mache-
Formt letztendlich mich.
Hugo Streit
Die sich wandelnde Wirklichkeit des menschlichen Ichs
Im Folgenden möchte ich eine Betrachtung des menschlichen Ichs vollziehen, welche den Inhalt des Gedichts aus meiner Sicht genauer beleuchten soll und dem Leser vielleicht hilft meine Gedankengänge Gedankengänge zu verstehen und nachzuvollziehen.
Montag, 15. März 2010
Albert Einstein
von Jakob Hutmacher
Während des 1. Kasseler Jugendsymposions haben wir uns mit dem Thema der Wirklichkeit beschäftigt.
Einer, der unsere Vorstellungen zu diesem Thema dramatisch verändert hat, ist der Physiker Albert Einstein. Denn zu unseren "normalen Wirklichkeitsvorstellungen" passt es nicht, das Masse und Zeit von der Geschwindigkeit abhängen. Neben der Betrachtung seiner großartigen wissenschaftlichen Erkenntnisse ist es auch interessant, sein Biographie zu betrachten und so das Umfeld, in dem es möglich war, die damalige Vorstellung von der Wirklichkeit in Zweifel zu ziehen und durch eine neue zu ersetzen.
"Albert Einstein" vollständig lesen
Während des 1. Kasseler Jugendsymposions haben wir uns mit dem Thema der Wirklichkeit beschäftigt.
Einer, der unsere Vorstellungen zu diesem Thema dramatisch verändert hat, ist der Physiker Albert Einstein. Denn zu unseren "normalen Wirklichkeitsvorstellungen" passt es nicht, das Masse und Zeit von der Geschwindigkeit abhängen. Neben der Betrachtung seiner großartigen wissenschaftlichen Erkenntnisse ist es auch interessant, sein Biographie zu betrachten und so das Umfeld, in dem es möglich war, die damalige Vorstellung von der Wirklichkeit in Zweifel zu ziehen und durch eine neue zu ersetzen.
Sonntag, 7. März 2010
Bericht über die Vorführung von Experimenten mit Schießbaumwolle bei einer Fortbildungsveranstaltung für Waldorflehrer im Fach Chemie
als Bewerbung für das nächste Kassler-Jugendsymposium
Anfang Februar hatte ich das Glück und durfte im Rahmen der Blockausbildung für Oberstufenlehrer im Fach Chemie in Kassel am Lehrerseminar einige meiner Chemieversuche den angehenden Lehrern vorführen. In diesem Essay werde ich von der Schießbaumwolle den Versuchen und der Präsentation berichten, angefangen von dem ersten Kontakt bis hin zu meinen eigenen Experimenten.Zuerst möchte ich aber noch erläutern was Schießbaumwolle (Cellulosenitrat) ist und wie sie hergestellt wird.
"Bericht über die Vorführung von Experimenten mit Schießbaumwolle bei einer Fortbildungsveranstaltung für Waldorflehrer im Fach Chemie" vollständig lesen
Anfang Februar hatte ich das Glück und durfte im Rahmen der Blockausbildung für Oberstufenlehrer im Fach Chemie in Kassel am Lehrerseminar einige meiner Chemieversuche den angehenden Lehrern vorführen. In diesem Essay werde ich von der Schießbaumwolle den Versuchen und der Präsentation berichten, angefangen von dem ersten Kontakt bis hin zu meinen eigenen Experimenten.Zuerst möchte ich aber noch erläutern was Schießbaumwolle (Cellulosenitrat) ist und wie sie hergestellt wird.
Samstag, 6. März 2010
WARUM MAN SICH POLITISCH ENGAGIEREN SOLLTE
Jugendparteien:
Es gibt viele verschiedene Jugendparteien in Deutschland, die fünf den großen Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke) nahestehenden möchte ich euch vorstellen.
Merkmale einer Jugendpartei:
→ Jugendparteien haben nicht die selben Programme wie ihre Mutterpartei, sie haben ein eigenständiges Wahl- und Grundsatzprogramm, auch wenn sie nicht gewählt werden können;
→ Jugendparteien können eine differenzierte Meinung haben, welche nicht mit der Meinung der Mutterpartei übereinstimmen muss;
→ beschäftigen sich mit Politik;
→ JedeR kann Mitglied in einer Jugendpartei werden, es sei denn, die Jugendpartei hat eine Altersgrenze (Jusos (JungsozialistInnen → SPD, ab14 bis 35 Jahre), JU (Junge Union → CDU/CSU, ab 14 bis 35 Jahre), Julis ( Junge Liberale → FDP, ab 14 bis 35 Jahre), Grüne Jugend ( ab 0 bis 28 Jahre).
→ wenn man in einer Jugendpartei tätig ist, muss man nicht Mitglied in der Mutterpartei sein;
→ Die Jugendparteien sind unterschiedlich aufgebaut.
"WARUM MAN SICH POLITISCH ENGAGIEREN SOLLTE" vollständig lesen
Es gibt viele verschiedene Jugendparteien in Deutschland, die fünf den großen Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke) nahestehenden möchte ich euch vorstellen.
Merkmale einer Jugendpartei:
→ Jugendparteien haben nicht die selben Programme wie ihre Mutterpartei, sie haben ein eigenständiges Wahl- und Grundsatzprogramm, auch wenn sie nicht gewählt werden können;
→ Jugendparteien können eine differenzierte Meinung haben, welche nicht mit der Meinung der Mutterpartei übereinstimmen muss;
→ beschäftigen sich mit Politik;
→ JedeR kann Mitglied in einer Jugendpartei werden, es sei denn, die Jugendpartei hat eine Altersgrenze (Jusos (JungsozialistInnen → SPD, ab14 bis 35 Jahre), JU (Junge Union → CDU/CSU, ab 14 bis 35 Jahre), Julis ( Junge Liberale → FDP, ab 14 bis 35 Jahre), Grüne Jugend ( ab 0 bis 28 Jahre).
→ wenn man in einer Jugendpartei tätig ist, muss man nicht Mitglied in der Mutterpartei sein;
→ Die Jugendparteien sind unterschiedlich aufgebaut.
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